Der Markt heute

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Der Markt heute

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Ausgabe vom 22.07.2016 8:20 Uhr

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Wichtige Daten und Ereignisse - Tag: 22.07.2016

Region HSBC Konsens Letzter Wert
FR PMI Verarbeitendes Gewerbe (flash), Juli (09.00)** 48,3 48 48,3
  PMI Dienstleistungen (flash), Juli (09.00)** 50,1 49,5 49,9
DE PMI Verarbeitendes Gewerbe (flash), Juli (09.30)** 52,1 53,4 54,5
  PMI Dienstleistungen (flash), Juli (09.30)** 53,7 53,2 53,7
EUR PMI Verarbeitendes Gewerbe (flash), Juli (10.00)** 51,5 52 52,8
  PMI Dienstleistungen (flash), Juli (10.00)** 52,6 52,3 52,8
GB PMI Verarbeitendes Gewerbe (flash), Juli (10.30)** 49,4 48,7 52,1
  PMI Dienstleistungen (flash), Juli (10.30)** 49,8 48,8 52,3

Quelle: HSBC, Bloomberg
Bedeutung für die europäischen Finanzmärkte: * moderat ** hoch *** sehr hoch

Wie tief sitzt der "Brexit-Schock"?

Die ersten nach dem "Brexit"-Votum erhobenen Sentimentdaten lassen zum Teil nichts Gutes erahnen: In Großbritannien kam es beim Konsumentenvertrauen zum stärksten Rückgang seit 1994 und auch die ZEW-Erwartungen in Deutschland gaben im Juli deutlich nach (Grafik 1). Eine Ausnahme bildet indes das Wirtschaftsvertrauen (INSEE) in Frankreich, das im Juli leicht zulegte. Bei den heute anstehenden Einkaufsmanagerindizes (PMIs) für die Eurozone rechnen wir vor allem beim zyklischeren Verarbeitenden Gewerbe mit Rückschlägen. Hier dürfte es besonders in Deutschland zu einem Rücksetzer gekommen sein, nachdem die Vertrauenswerte zuletzt deutlich zugelegt hatten. In Großbritannien rechnen wir bei den PMIs indes auf breiter Front mit einer deutlichen Eintrübung. Insgesamt dürften die Daten unser Bild eines nur moderaten Wachstums in Europa im 2. Halbjahr 2016 stützen.

EZB: Kein Ende des "QE" zu erkennen

Die EZB ließ auf ihrer gestrigen Sitzung sowohl die Leitzinsen als auch den Umfang und die Rahmenbedingungen ihrer Anleihenaufkaufprogramme unverändert. Das "QE" soll bis mindestens März 2017 durchgeführt werden, werde aber so lange fortgesetzt bis die Inflation den richtigen Pfad eingeschlagen habe. Im Falle einer wirtschaftlichen Abkühlung wäre die EZB zudem bereit, gewillt und habe auch die Fähigkeit dazu, zusätzliche Impulse zu setzen. Im September veröffentlicht die EZB ihre überarbeiteten Wachstumsprognosen. Bis dahin dürfte für die Währungshüter klarer absehbar sein, wie stark das "Brexit"-Votum die Konjunktur der Eurozone belastet, die Sorgenfalten scheinen aber derzeit noch nicht allzu sehr ausgeprägt zu sein. Als möglichen Belastungsfaktor führte EZB-Präsident Mario Draghi zudem den Bankensektor und hier besonders die teilweise hohe Zahl notleidender Kredite sowie die niedrige Profitabilität der Banken an. In Extremfällen müsse der Staat notleidenden Banken zur Hilfe springen, um ein Übergreifen auf den gesamten Sektor zu verhindern. Eine Verlängerung des "QE" über den März 2017 hinaus und eine Anpassung der Rahmenbedingungen sind u. E. nur eine Frage der Zeit. So dürften sich die Konjunktur- und Inflationsprognosen in den kommenden Monaten nicht markant verbessern. Vielmehr befanden sich die Inflationserwartungen an den Kapitalmärkten zuletzt auf dem Rückzug. Zudem dürfte es der EZB bald schwer fallen, genügend Bundesanleihen zu erwerben. Dies sollte die Währungshüter bald dazu bewegen, auch Anleihen mit einer Rendite geringer als -0,4 % zu kaufen. Im Anschluss an die EZB-Sitzung kam der Euro unter Druck, ein nachhaltiges Abgleiten unter die Marke bei 1,10 USD blieb allerdings aus. Insgesamt blieb es an den Devisenmärkten gestern relativ ruhig. Der japanische Yen legte zeitweise zu, nachdem sich der japanische Notenbankgouverneur Haruhiko Kuroda ablehnend bezüglich des sogenannten Helikoptergelds äußerte. Zuletzt hatten Spekulationen zugenommen, dass die japanische Notenbank Zentralbankgeld direkt an den Staat oder Konsumenten bzw. Unternehmen auszahlt und nicht wie beim "QE" Anleihen aus dem Finanzsektor aufkauft.

Emerging Markets: Peru, ein Markt unter dem Radar

Mit wirtschaftlich schwachen Wachstumsperspektiven droht Lateinamerika weiter an den Rand der globalen Handels- und Finanzströme zu rücken. Die Wirtschaftsleistung der Region wird im laufenden Jahr vermutlich um 0,9 % schrumpfen, ohne Argentinien und Venezuela um 0,3 %. Für zahlreiche der dortigen Volkswirtschaften ist frühestens im kommenden Jahr eine Rückkehr zu Wachstum wahrscheinlich. Gegen den regionalen Trend entwickelt sich derzeit jedoch die Volkswirtschaft Nummer 7 in der Region Lateinamerika und Karibik: Peru. Im Vergleich zu europäischen Staaten steht die Wirtschaftsleistung der 32 Mio. Bewohner des Andenstaates hinter Portugal und Griechenland, aber vor Tschechien und Rumänien. Abgesehen von Spanien, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden fallen die wirtschaftlichen Verbindungen zu Europa gering aus. Der wichtigste Handelspartner ist die Volksrepublik China, und das in beide Richtungen. Die wichtigsten Ausfuhrgüter Perus sind Rohstoffe und Nahrungsmittel, die zusammen für gut die Hälfte der dortigen Exporte stehen und auch etwa die Einfuhren nach Deutschland dominieren. Im Augenblick wird der Konjunkturverlauf in Peru vor allem durch eine dynamische Inlandsnachfrage getrieben, die in der zweiten Jahreshälfte 2016 im Vergleich zum Vorjahr mit 4,3 % voraussichtlich doppelt so schnell wachsen wird, wie in den ersten sechs Monaten. Wahrscheinliche Auslöser dafür sind ein wachsender Optimismus im Anschluss an die Präsidentschaftswahlen sowie fiskalpolitische Lockerungen. Wir gehen im laufenden Fiskaljahr von einer Neuverschuldung um 2,4 % des BIP aus. Vor diesem Hintergrund erwarten wir 2016 ein BIP-Plus von 3,8 %, für kommendes Jahr 4,5 %. Das weiter zunehmende Niveau der Aktivitäten sollte auch zu insgesamt steigenden Einfuhren führen, für deren Zunahme wir Jahresraten von 4,4 % (2016) und 11,2 % (2016) unterstellen. Für ausländische Unternehmen ergeben sich gegenwärtig Wachstumspotentiale in Peru beim Ausbau der dortigen Infrastruktur sowie im Maschinenbau, der Umwelt- und Medizintechnik. Die Preisrisiken fallen derzeit gering aus: Der Anstieg der allgemeinen Verbraucherpreise hat sich in den ersten sechs Monaten 2016 von 4,4 % auf 3,4 % in der Jahresrechnung verlang-samt. Auf Basis einer unterstellten Durchschnittsinflation von 3,6 % rechnen wir im weiteren Jahresverlauf mit unveränderten Leitzinsen von 4,25 %. Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte ist erst im kommenden Jahr wahrscheinlich. Insofern bleibt die vorherrschende Markteinschätzung für Staatsanleihen in Landeswährung "neutral". Mit einer der besten Wirtschaftsaussichten in der Region haben zahlreiche Anleger jüngst damit begonnen, den Aktienmarkt Peru zu "übergewichten". Ein leichter Gegenwind bläst den Anlegern allerdings von der Währungsseite ins Gesicht, wo nach unserer Einschätzung der Euro von 3,65 PEN auf 3,74 PEN steigen wird.

Rentenmarkt: Nur zwischenzeitliche Schwäche

In einer Schwächephase rutschte der Bund-Future gestern temporär unter die Marke von 166 ab. Im Umfeld nachgebender Aktienmärkte gelang dann aber eine Stabilisierung. Heute rechnen wir mit leicht anziehenden Notierungen. Da die EZB gestern darauf verzichtete die Be-schränkung aufzuheben, nur Anleihen mit einer Rendite von mehr als -0,4% kaufen zu können, dürfte die Knappheit von Bundesanleihen anhalten, was die Kurse weiter stützt.

Technische Analyse

Goldpreis-Future (USD/Unze; Wochenchart): Gold sammelt neue Kraft

Die charttechnische Ausgangslage des Goldpreis-Futures ist insgesamt vielversprechend, nachdem das Edelmetall dank des Sprungs über die 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.302 USD) und die Hochs vom Mai 2016 und Januar 2015 (1.306/08 USD) eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation abgeschlossen hat. Die angeführte Bodenbildung verspricht ein kalkulatorisches Anschlusspotential von rund 260 USD und bringt damit zumindest perspektivisch ein Wiedersehen mit den nächsten markanten Widerständen in Form der Tiefs vom Dezember 2011 und des Jahrestiefs 2012 bei 1.524/27 USD ins Spiel. Voraussetzung dafür ist aber, dass sich der Sprung über die o. g. Marken als nachhaltig erweist. In den vergangenen Tagen gönnte sich der Goldpreis eine Atempause und testete die ehemalige Widerstandszone noch einmal von oben. Hält diese dem Druck stand, verbleibt ein Pullback an das Ausbruchsniveau, was den Abschluss der unteren Umkehr betätigen würde. Anderenfalls muss die jüngste Bewegung als Fehlausbruch gewertet werden. In diesem Szenario fungiert die Kombination aus dem jüngsten Tief (1.199 USD), der 90-Wochen-Linie (akt. bei 1.188 USD) und dem ehemaligen Abwärtstrend seit Mitte 2013 (akt. bei 1.177 USD) als nächster Unterstützungsbereich. Mit Blick auf die Kaufsignale bei den technischen Indikatoren überwiegt insgesamt aber eine positive Grundtendenz.

Bitte beachten Sie unsere Disclosures und den Disclaimer.

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18.07.-22.07.2016

Welche neuen Staatsschulden sollen in dieser Woche über Anleihen und T-Bills platziert werden?

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HSBC unterhält Systeme zur Erkennung und Regelung möglicher Interessenskonflikte im Zusammenhang mit den Research-Aktivitäten der Bank. Die Analysten und sonstigen für die Erstellung und Verbreitung von Analysen zuständigen Mitarbeiter von HSBC agieren unabhängig vom Investment-Banking-Geschäft der Bank und sind in eine unabhängige Führungsstruktur eingebunden. Durch eine strikte Trennung der Bereiche Investment-Banking und Research (Chinese Wall) wird ein angemessener Umgang mit vertraulichen und kursrelevanten Informationen sichergestellt. Die Bezahlung der Analysten richtet sich teilweise nach dem Ertrag von HSBC, in den auch Einnahmen aus dem Investment-Banking einfließen.

Der/die Researchanalyst/en, der/die diese Studie erstellt hat/haben, bestätigt/bestätigen, dass die hierin zum Ausdruck gebrachten Meinungen exakt die persönliche Meinung des/der Analysten zu dem/den betreffenden Wertpapier/en und Emittenten widerspiegeln und dass kein Teil seiner/ihrer Vergütung in direktem oder indirektem Zusammenhang mit bestimmten in dieser Studie enthaltenen Empfehlungen oder Ansichten stand oder stehen wird.

Für Anleihen, die wir im Rahmen der Analyse untersuchen, verwenden wir einen Relative-Value-Ansatz. Dabei bewerten wir Anleihen anhand von Präferenzen und im Vergleich zu ihrer eigenen Historie. Unsere Handelsempfehlungen haben einen Performancehorizont von zwei bis sechs Monaten. Die Grundlagen unserer Anleihenbewertung sind unter http://www.der-markt-heute.de erläutert. Die Grundlagen der Anleihenbewertung und die Anzahl der in den drei letzten Monaten abgegebenen Kauf- und Verkaufsempfehlungen für Anleihen ist auf der Webseite http://www.der-markt-heute.de (rechts) aufgeführt.

Disclaimer

Diese Studie wurde von HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("HSBC") erstellt, sie dient ausschließlich der Information unserer Kunden. Falls der Empfänger dieser Studie ein Kunde eines mit HSBC verbundenen Unternehmens ist, unterliegt die Weiterleitung an den Empfänger den zwischen dem Empfänger und dem verbundenen Unternehmen geltenden Geschäftsbedingungen. Mit dieser Studie wird weder ein Angebot zum Verkauf, Kauf oder zur Zeichnung eines Anlagetitels unterbreitet. So weit nicht ausdrückliche Kauf-, Verkaufs- oder Halteempfehlungen ausgesprochen werden, stellen die hierin mitgeteilten Einschätzungen zu den Wertpapieren und sonstigen Titeln keine Anlageempfehlungen dar. Die von HSBC in dieser Studie gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben; HSBC übernimmt keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen. Die in dieser Studie vertretenen Meinungen stellen ausschließlich die Auffassungen der Research-Abteilung von HSBC dar und können sich jederzeit ändern; solche Meinungsänderungen müssen nicht publiziert werden.

Die in den Studien enthaltenen Informationen und Meinungen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen, die jedoch zeitweiligen Veränderungen unterliegen. Die Kursdaten auf Seite 1 stammen von Reuters. Die technischen Marken auf Seite 2 sind das Ergebnis eigener Analysen. Die vergangene Entwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Performance. Der Wert jedes Investments oder der Ertrag kann sowohl sinken als auch steigen, und Sie erhalten möglicherweise nicht den investierten Gesamtbetrag zurück. Der Wert eines Anleiheinvestments kann durch innewohnende Kreditrisiken schwanken. Dort, wo ein Investment in einer anderen Währung als der lokalen Währung des Empfängers der Studie denominiert ist, könnten Veränderungen des Devisenkurses eine Negativwirkung auf Wert, Kurs oder Ertrag dieses Investments haben. Bei Investments, für die es keinen anerkannten Markt gibt, könnten die Investoren Schwierigkeiten haben, diese zu veräußern oder zuverlässige Informationen über den Wert oder das Ausmaß des Risikos, dem ein Investment unterliegt, zu erhalten.

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