Der Markt heute

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Der Markt heute

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Ausgabe vom 20.01.2017 7:58 Uhr

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Wichtige Daten und Ereignisse - Tag: 20.01.2017

Region HSBC Konsens Letzter Wert
DE Produzentenpreise, Dez. (08.00)* 1,0 % gg. Vj. 1,0 % gg. Vj. 0,1 % gg. Vj.
GB Einzelhandelsumsätze, Dez. (10.30)* -0,7 % gg. Vm. -0,2 % gg. Vm. 0,2 % gg. Vm.
US Amtseinführung Donald Trump***      

Quelle: HSBC, Bloomberg
Bedeutung für die europäischen Finanzmärkte: * moderat ** hoch *** sehr hoch

Neuer Wind in den USA

In den USA zieht neuer Wind auf. Heute wird der republikanische Wahlsieger Donald Trump auch offiziell zum Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt und kann sich ans Werk machen, seine Wahlversprechen einzulösen. Dabei gilt es zunächst, den Haushaltsplan durch den Kongress zu bekommen. Zugute kommt Trump dabei, dass die Republikaner sowohl eine Mehrheit im Senat als auch im Repräsentantenhaus halten. Die angekündigten Steuersenkungen für die privaten Haushalte und Unternehmen könnten bereits Mitte des Jahres wirksam werden. Vorgesehen ist dabei unter anderem, den Spitzeneinkommensteuersatz von 39,6 % auf 33 % zu senken und die Erbschaftsteuer abzuschaffen. Durch das Gesamtpaket an geplanten Steuereingriffen würden dem Staat im ersten Jahr nach der vollen Implementierung ganze 220 Mrd. USD an Einnahmen entgehen. Das entspricht etwa 1,5 % des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte. Gleichzeitig dürften die Ausgaben des Staates nach oben gefahren werden. Im Fokus steht hier besonders der Etat für Verteidigung. Der stärkere Staatskonsum und die Steuerentlastung der Privaten sollten über eine anziehende Binnennachfrage dem BIP-Wachstum auf die Sprünge helfen. Für 2017 erwarten wir ein BIP-Plus von 2,3 % (2018e: 2,7 %). All dies steht aber unter der Vorgabe, dass kein signifikantes Störfeuer von den Bestrebungen hin zum Protektionismus des neuen US-Präsidenten Donald Trump ausgeht. Bei den heute in Deutschland zur Veröffentlichung anstehenden Produzentenpreisen für den Dezember 2016 erwarten wir einen Anstieg der Jahresrate auf +1,0 % (November: 0,1 %). Zu Jahresbeginn 2016 lag die Jahresrate noch mit 2,4 % im negativen Bereich. Bedingt ist der Turnaround im Wesentlichen durch die Ölpreisentwicklung. Hier erfolgte nach dem zyklischen Tief im Januar 2016 mit Kursen unterhalb von 30 USD (Sorte Brent) ein Anstieg auf 57 USD per Ende 2016. Vor allem basisbedingt dürfte die Produzentenpreise nach einen wohl jahresdurchschnittlichen Rückgang um 1,8 % in 2016 im laufenden Jahr um 1,4 % zulegen.

Expansive EZB-Politik bleibt festgezurrt

Erwartungsgemäß hat der EZB-Rat gestern keine Abänderung seiner Leitzinsniveaus beschlossen. Somit verbleibt der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte bei 0,00 % und die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität von 0,25 % bzw. -0,4 % haben weiterhin Bestand. EZB-Präsident Mario Draghi betonte in der Pressekonferenz, dass die Entscheidungen vom Dezember letzten Jahres aus Sicht der Notenbank erfolgreich seien. Die Konditionen für die Kreditvergabe haben sich seiner Meinung nach durch die EZB-Maßnahmen verbessert. Die Jahresrate der Konsumentenpreise würde zwar kurzfristig ansteigen. Der Druck auf die Kerninflationsrate sei aber gering. Es gäbe keine Anzeichen für einen überzeugenden Aufwärtstrend bei der Kerninflation. Die expansive EZB-Geldpolitik bleibt unverändert festgezurrt. Dies wird auch unterstrichen durch die Pressemitteilung zu den geldpolitischen Beschlüssen. Nicht nur auf die Niveaus der Leitzinsen wurde Bezug gekommen, sondern in einem längeren Statement auch die aktuelle geldpolitische Ausrichtung bekräftigt. Hervorzuheben ist die Aussage, dass der EZB-Rat weiterhin davon ausgeht, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf den aktuellen oder niedrigeren Niveau bleiben werden. Wir erwarten weiterhin, das monatliche Assetkäufe auch über den bisher von der EZB festgelegten Zeitraum bis Ende 2017 erfolgen werden. Wir rechnen aber mit einem weiteren Abschmelzen des monatlichen Volumens auf dann 40 Mrd. EUR in 2018. In den USA zogen die Baubeginne im Dezember 2016 auf annualisiert 1,226 Mio. Einheiten an (November 2016: 1,102 Mio. Einheiten), die Baugenehmigungen hingegen stagnierten mit annualisiert 1,210 Mio. Einheiten nahezu auf dem Novemberniveau (1,212 Mio. Einheiten). Während damit im Jahresdurchschnitt für das Gesamtjahr 2016 der Zuwachs bei den Baubeginnen bei rund 5,4 % lag, gaben die Baugenehmigungen marginal um 0,6 % nach. Wir erwarten durch die Bauinvestitionen auch weiterhin positive Konjunkturimpulse. Die BIP-Komponente "Bau" sollte nach einen Zuwachs um 4,8 % in 2016 im laufenden Jahr um 2,1 % expandieren, gefolgt von 4,0 % in 2018. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gaben auf ein neues zyklisches Tief (234.000) nach. Niedrigere Werte gab es zuletzt nur in 1973. Dies unterstreicht die insgesamt robuste US-Konjunkturverfassung. Der Euro präsentierte sich jedoch zum US-Dollar in gut behaupteter Verfassung bei knapp 1,07 USD.

EM: Chinas BIP wächst im Schlussquartal 2016 um 6,8 %

Chinas Wirtschaft ist im Schlussquartal des vergangenen Jahres etwas stärker gewachsen als zuvor mehrheitlich erwartet. Wie heute Morgen von der nationalen Statistikbehörde mitgeteilt, erreichte das BIP-Wachstum in letzten Jahresviertel 2016 durchschnittlich 6,8 %. Damit wuchs die chinesische. Volkswirtschaft im zurückliegenden Jahr um 6,7 %. Getragen wurden die gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten vor allem durch eine expansive Fiskalpolitik mit zahlreichen Investitionen sowie einem dynamischen Immobilienmarkt. Obwohl das jetzt vorgelegte BIP-Plus im historischen Vergleich niedrig ausgefallen ist, zeigt es dennoch, dass man in Peking ein Abrutschen der Konjunktur - eine harte Landung - durch eine geeignete Wirtschaftspolitik vermieden hat. Dabei ist eine weitere Belebung der wirtschaftlichen Aktivitäten alles andere als ein Selbstläufer. Die jüngsten Daten zur Investitionstätigkeit im Dezember 2016 signalisieren eine abnehmende Tendenz zum Jahresende. Das halten wir jedoch für ein temporäres Phänomen und gehen davon aus, dass sich die Investitionen mit Annahme des neuen Haushaltsentwurfs voraussichtlich ab März wieder beleben werden.‎ In diesem Umfeld halten wir im laufenden Jahr ein BIP-Wachstum von 6,5 % für erzielbar. Während der private Konsum mit einem Anstieg von 10,9 % in der Jahresrate im Schlussmonat 2016 weiter einem stabilen Trend folgt, bleibt die heimische Industrie wenig dynamisch. Der Output im Sektor erhöhte sich per Dezember vergangenen Jahres lediglich ‎um 6,0 % im Jahresvergleich. Mit Blick auf die immer noch vorhandenen Überkapazitäten zählt eine Reform der Staatsbetriebe zu den wichtigsten wirtschaftspolitischen Aufgaben des noch jungen Jahres. Immerhin stellt die einheimische Privatwirtschaft in China inzwischen vier von fünf der landesweiten Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft und erwirtschaftet 70 % des Outputs, sieht sich aber in zahlreichen Aspekten benachteiligt, etwa dem Zugang zum Kreditmarkt.

Rentenmarkt: Verharrend bei gut 163

Der Bund-Future dürfte die Handelswoche mit Kursen in der Region von rund 163 beenden.

Technische Analyse

EUR/USD (Wochenchart): Das Schlimmste (vorerst) abgewendet

Der Euro konnte zum US-Dollar zuletzt der gefährlichen Ausgangslage vom Jahresbeginn 2017 (siehe "Der Markt heute" vom 4. Januar) trotzen und hat sich jüngst wieder über die wichtigen Haltemarken bei rund 1,05 USD zurückgekämpft. Erfreulich ist dabei vor allem, dass nach den Tagesindikatoren nun auch der Wochen-Stochastik seine Triggerlinie von unten durchstoßen und damit ein neues Kaufsignal generiert hat. Der trendfolgende MACD steht ebenfalls kurz davor, diesem Beispiel zu folgen. In einem nächsten Schritt gilt es nun, die horizontalen Widerstände zwischen 1,07 USD und 1,08 USD aus dem Weg zu räumen, bevor die 38-Wochen-Linie (akt. bei 1,1000 USD) in Reichweite rückt. Den entsprechenden Spielraum, um letzteres Kursziel auszuschöpfen, bieten die von uns betrachteten quantitativen Indikatoren durchaus. Damit die verbesserte Ausgangslage nicht negiert wird, müssen jedoch die o. g. Unter­stützungen in Form der Tiefs vom Dezember und März 2015 bei 1,0523 USD bzw. 1,0461 USD unbedingt verteidigt werden. Ansonsten ist ein Test der Parallelen (akt. bei 1,0162 USD) zum Abwärtstrend seit dem Sommer 2008 zeitnah einzukalkulieren. Ggf. werden dann sogar erstmals seit Ende 2001 wieder Kurse unterhalb der Parität realistisch. Anleger sollten daher neue EUR-Longpositionen mit einem strikten Stoppmanagement versehen.

Bitte beachten Sie unsere Disclosures und den Disclaimer.

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16.01.-20.01.2017

Welche neuen Staatsschulden sollen in dieser Woche über Anleihen und T-Bills platziert werden?

Unser montäglich aktualisierter Emissionskalender gibt Auskunft zu den Plänen der Schatzämter aus der Eurozone, den USA, Großbritanniens und Schwedens.

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Der/die Researchanalyst/en, der/die diese Studie erstellt hat/haben, bestätigt/bestätigen, dass die hierin zum Ausdruck gebrachten Meinungen exakt die persönliche Meinung des/der Analysten zu dem/den betreffenden Wertpapier/en und Emittenten widerspiegeln und dass kein Teil seiner/ihrer Vergütung in direktem oder indirektem Zusammenhang mit bestimmten in dieser Studie enthaltenen Empfehlungen oder Ansichten stand oder stehen wird.

Für Anleihen, die wir im Rahmen der Analyse untersuchen, verwenden wir einen Relative-Value-Ansatz. Dabei bewerten wir Anleihen anhand von Präferenzen und im Vergleich zu ihrer eigenen Historie. Unsere Handelsempfehlungen haben einen Performancehorizont von zwei bis sechs Monaten. Die Grundlagen unserer Anleihenbewertung sind unter http://www.der-markt-heute.de erläutert. Die Grundlagen der Anleihenbewertung und die Anzahl der in den drei letzten Monaten abgegebenen Kauf- und Verkaufsempfehlungen für Anleihen ist auf der Webseite http://www.der-markt-heute.de (rechts) aufgeführt.

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