Der Markt heute

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Der Markt heute

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Ausgabe vom 09.12.2016 8:10 Uhr

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Wichtige Daten und Ereignisse - Tag: 09.12.2016

Region HSBC Konsens Letzter Wert
DE Handelsbilanzsaldo, Okt. (08.00)* 21,0 Mrd. EUR 21,5 Mrd. EUR 21,3 Mrd. EUR
NO Konsumentenpreise, Nov. (08.00)* 3,4 % gg. Vj. 3,5 % gg. Vj. 3,7 % gg. Vj.
US Konsumetenvertr. (UoM), Dez. (16.00)** 93,2 94,1 93,8

Quelle: HSBC, Bloomberg
Bedeutung für die europäischen Finanzmärkte: * moderat ** hoch *** sehr hoch

Zuversichtliche Grundhaltung bei den US-Konsumenten

Den Perspektiven für das deutsche Wachstumsmomentum im 2016er Schlussquartal war zwar mit dem Oktobermonatsplus beim Auftragseingang der Industrie mit 4,9 %, womit der bisherige Jahresdurchschnitt um 4,7 % überboten wurde, vielversprechend. Die entsprechende Industrieproduktion (+0,3 % gg. Vm.) lag allerdings nur marginal über dem Durchschnitt des laufenden Jahres (0,1 %) und vermochte daher nicht zu glänzen. Dies dürfte heute auch für den deutschen Handelsbilanzüberschuss gelten. Wir erwarten einen Überschuss von 21,0 Mrd. EUR, womit der bisherige Jahresdurchschnittswert um 0,1 Mrd. EUR unterschritten bleiben sollte. Vor dem Hintergrund der robusten Sentimentwerte zweifeln wir aber nicht an einem wieder zulegenden BIP-Momentum im Schlussquartal von 2016. Für die USA haben wir einen konstruktiven Wachstumsausblick mit Wachstumsimpulsen in 2017 u. a. durch Steuererleichterungen des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump. Das Konsumentenvertrauen der Universität Michigan sollte daher im Dezember 2016 mit 93,2 Punkten den 2016er Durchschnittswert (91,4) übertrefffen. Wachstumsantreiber dürfte der private Verbrauch bleiben, wenn auch mit einer kleinen Abschwächung. Für 2016 prognostizieren wir einen BIP-Zuwachs von 1,6 %, gefolgt von 2,3 % in 2017, während der private Verbrauch im laufenden Jahr mit 2,6 % expandieren dürfte und 2017 mit 2,5 %.

EZB verlängert Anleihekäufe bis mindestens Ende 2017

Die EZB behält ihre ultralockere Geldpolitik im Grundsatz bei, wird aber perspektivisch das Anleihekaufvolumen zurückführen. So bleibt das monatliche Kaufvolumen wie bisher geplant bis Ende März 2017 bei 80 Mrd. EUR. Von April 2017 bis zumindest Dezember 2017 wird es aber auf monatlich 60 Mrd. EUR reduziert. Die Notenbank behält sich dabei vor, im Bedarfsfall das Kaufvolumen wieder aufzustocken. Um flexibel agieren und ausreichend Anleihen kaufen zu können, werden die Parameter für die Wertpapierkäufe zum 1. Januar 2017 geändert. Die Laufzeit der kaufbaren Wertpapiere wird auf 1-30 Jahre (bisher: 2-30 Jahre) ausgeweitet und die Zinsuntergrenze fallengelassen: Käufe von Anleihen mit Renditen unter dem Satz der Einlagefazilität (aktuell: -0,40 %) sind bei Bedarf erlaubt. Künftig können Geschäftsbanken auch Bargeld als Sicherheit einreichen. Bei den von EZB-Experten erstellten makroökonomischen Projektionen wird für 2017 von einen Inflationsanstieg von 1,3 % ausgegangen (2018e: 1,5 %; 2019e: 1,7 %). Laut EZB-Präsident Draghi wird damit die Zielmarke von "unter, aber nahe 2 %" aber nach wie vor verfehlt, so dass das geldpolitische Gaspedal aus Sicht der EZB weiter betätigt werden muss. Die BIP-Jahresrate sowohl für das laufende als auch das kommende Jahr wird bei 1,7 % gesehen, gefolgt von jeweils 1,6 % in 2018 und 2019. Bei der Erstellung der markroökonomischen Daten wurden die Marktentwicklungen bis zum 17. November berücksichtigt. Dabei unterstellt die EZB für 2017 einen Ölpreis von 49,3 USD (2018: 52,6 USD). Es fällt auf, dass man bei den technischen Annahmen für das Dreimonatsgeld nach -0,3 % für 2017 und -0,2 % für 2018 erst 2019 mit einem Anstieg auf 0,0 % rechnet. Ein schneller Anstieg der Inflationsrate in Richtung der EZB-Zielmarke erscheint uns keineswegs gewiss und eine nochmalige Verlängerung der Assetkäufe über 2017 hinaus bleibt eine Option. Anderseits gibt es auch jetzt seitens der EZB erste Indizien dafür, dass der Einstieg in den Ausstieg von den Assetkäufen begonnen hat. Per Saldo bleibt die EZB bei den Anleihekäufen aber auf dem Gaspedal. Keine Veränderung gab es bei den Leitzinsen. Der Satz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie diejenigen für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität blieben jeweils unverändert bei 0 % bzw. 0,25 % sowie -0,40 %. Der Euro konnte gestern zum US-Dollar zunächst bis auf fast 1,09 USD zulegen, musste nach den "dovishen" Äußerungen des EZB-Präsidenten aber spürbar Federn lassen. Aktuell notiert die Einheitswährung nur noch bei rund 1,06 USD und auf diesem Niveau dürfte sich der Euro auch in das Wochenende verabschieden. Mit der Revision der japanischen BIP-Daten für das 3. Quartal 2016 erfolgte nicht nur die Neuberechnung für die letzten beiden Jahre. Wegen der BIP-Neuberechnung auf das neue Basisjahr 2011 und der Berücksichtigung internationaler Standards wurden vielmehr die BIP-Werte ab dem Jahr 1994 neu berechnet. Zwar wurde der annualisierte BIP-Zuwachs für das 3. Quartal 2016 von bisher 2,2 % auf 1,3 % nach unten revidiert, insgesamt kam es aber per Saldo für die letzten Jahre zu höheren Wachstumsraten. So lag das annualisierte BIP-Momentum im Durchschnitt ab dem Jahr 2010 in den einzelnen Quartalen bisher bei 1,1 % und nun bei 1,4 %. Für das Kalenderjahr 2015 wurde das Wachstumsplus von bisher 0,6 % auf 1,2 % nach oben revidiert. Für das im März 2016 zu Ende gegangene Fiskaljahr lag das nominale BIP bei 532 Bio. JPY. Die Zielmarke von Ministerpräsident Shinzo Abe, das nominale BIP bis zum Jahr 2020 um eine Viertel auf 600 Bio. JPY nach oben zu hieven, rückt in Reichweite. Die BIP-Komponente "privater Verbrauch" expandierte im abgelaufenen Fiskal-jahr nun mit 0,5 % statt der zuvor gemeldeten 0,1 %. Notenbankchef Haruhiko Kuroda zeigte sich zuversichtlich, dass die Inflation vor dem Hintergrund der höheren Konsumnachfrage der privaten Haushalte in Richtung der 2 %-Zielmarke der BoJ zulegen wird. Der Yen notierte gegenüber dem US-Dollar nahezu unverändert bei rund 114 JPY.

EM: Anteile der russischen Rosneft gehen ins Ausland

In der Russischen Föderation sollen nach Angaben aus dem Kremel Teile des grössten inländischen Ölproduzenten Rosneft ins Ausland verkauft werden. Demnach übernehmen das schweizerische Unternehmen Glencore und die Qatar Investment Authority einen Anteil von 19,5 % mit einem Gegenwert von 10,5 Mrd. EUR. In einer separaten Stellungnahme erklärte Glencore dazu, man befinde sich dazu in abschließenden Verhandlung und ein Vertragsabschluss bis Mitte Dezember sei wahrscheinlich. Derzeit plane man eine Übernahme über 300 Mio. Euro, die restlichen Mittel sollen aus Katar kommen oder über Banken finanziert werden. Sollte das Geschäft zustandekommen, hätte das erheblichen Einfluss auf den russischen Staatshaushalt. Rosneft selber ist kein direktes Staatsunternehmen, sondern ist eine Beteiligung der staatseigenen Rosneftegas-Holding. Somit gelangen etwaige Verkaufserlöse nicht unmittelbar, sondern in Form von Gewinnabführungen in den Staatsetat. Insgesamt ist das Resultat der anstehenden Transaktion ausreichend, um die Neuverschuldung im laufenden Fiskaljahr auf 3,5 % des voraussichtlichen BIP zu begrenzen. Die Auswirkungen der Teilübernahme von Rosneft auf den Wechselkurs des russischen Rubel ‎sind indes voraussichtlich überschaubar. Berücksichtigt man in Fremdwährung anstehende Zahlungen von Rosneftegas reduziert sich das in Rubel zu tauschende Volumen signifikant. Zudem drängt man in Moskau auf eine enge Zusammenarbeit von Finanzministerium und Zentralbank bei eventuell notwendigen Devisengeschäfte. Die Umsätze werden damit voraussichtlich ohne Einschaltung der Finanzmärkte direkt bei der Notenbank verbucht.

Rentenmarkt: Gut behauptet

Nach der gestrigen EZB-Entscheidung kam der Bund-Future anfangs unter deutlichem Abgabedruck. Die EZB betätigt aber bei den Anleihekäufen per Saldo weiter deutlich das geldpolitische Gaspedal und der Bund-Future sollte sich heute mit gut behaupteten Kursen jenseits der 161 ins Wochenende verabschieden.

Technische Analyse

US-T-Bond-Future (Wochenchart): Hält es hier?

Die Negativtendenz beim US-T-Bond-Future hat sich nach den US-Präsidentschaftswahlen noch einmal deutlich verschärft. So fiel das Rentenbarometer im Zuge der aktuellen Abwärtsbewegung zuletzt auch noch unter die ehemaligen Rekordstände von 2012 bei rund 153. Im Bereich der 200-Wochen-Linie (akt. bei 148 22/32) könnte nun aber ein Stabilisierungsversuch gelingen. Dazu bedarf es indes der Rückeroberung der angeführten Hochs aus 2012. Gelingt dieses Unterfangen, dürfte sich auch die Lage bei den technischen Indikatoren in der Art ver­ändern, dass weitere Kursgewinne positiv begleitet würden. Auf Tagesbasis haben Stochastik und MACD jüngst bereits neue Einstiegssignale generiert. Eine entsprechende Weichenstellung steht im Wochenchart zwar noch aus, hier notiert der genannte Oszillator aber im überverkauften Bereich und nähert sich langsam seiner Triggerlinie an. Anleger sollten dennoch abwarten, bis sich ein klares Erholungsbild ergibt. Fällt der US-T-Bond-Future unter das jüngste Verlaufstief (149 24/32) und verletzt im Anschluss auch die o. g. Glättungslinie, findet sich als nächste ernsthafte Unterstützung erst wieder das Jahrestief vom 2015 bei 142 31/32. Insgesamt besteht damit Hoffnung auf eine technische Gegenbewegung auf die zuvor erlittenen Kursverluste, Entwarnung kann indes noch nicht gegeben werden.

Bitte beachten Sie unsere Disclosures und den Disclaimer.

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05.12.-09.12.2016

Welche neuen Staatsschulden sollen in dieser Woche über Anleihen und T-Bills platziert werden?

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HSBC unterhält Systeme zur Erkennung und Regelung möglicher Interessenskonflikte im Zusammenhang mit den Research-Aktivitäten der Bank. Die Analysten und sonstigen für die Erstellung und Verbreitung von Analysen zuständigen Mitarbeiter von HSBC agieren unabhängig vom Investment-Banking-Geschäft der Bank und sind in eine unabhängige Führungsstruktur eingebunden. Durch eine strikte Trennung der Bereiche Investment-Banking und Research (Chinese Wall) wird ein angemessener Umgang mit vertraulichen und kursrelevanten Informationen sichergestellt. Die Bezahlung der Analysten richtet sich teilweise nach dem Ertrag von HSBC, in den auch Einnahmen aus dem Investment-Banking einfließen.

Der/die Researchanalyst/en, der/die diese Studie erstellt hat/haben, bestätigt/bestätigen, dass die hierin zum Ausdruck gebrachten Meinungen exakt die persönliche Meinung des/der Analysten zu dem/den betreffenden Wertpapier/en und Emittenten widerspiegeln und dass kein Teil seiner/ihrer Vergütung in direktem oder indirektem Zusammenhang mit bestimmten in dieser Studie enthaltenen Empfehlungen oder Ansichten stand oder stehen wird.

Für Anleihen, die wir im Rahmen der Analyse untersuchen, verwenden wir einen Relative-Value-Ansatz. Dabei bewerten wir Anleihen anhand von Präferenzen und im Vergleich zu ihrer eigenen Historie. Unsere Handelsempfehlungen haben einen Performancehorizont von zwei bis sechs Monaten. Die Grundlagen unserer Anleihenbewertung sind unter http://www.der-markt-heute.de erläutert. Die Grundlagen der Anleihenbewertung und die Anzahl der in den drei letzten Monaten abgegebenen Kauf- und Verkaufsempfehlungen für Anleihen ist auf der Webseite http://www.der-markt-heute.de (rechts) aufgeführt.

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